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DGI

Social Media Management
Zertifikatslehrgang Social Media Management


“Social Media” bzw. das Synonym “Web 2.0" ist ein äußerst dynamisches Phänomen, deren Auswirkungen sich erst allmählich auf private und vor allem auf unternehmerische Kontexte und Anforderungen abzeichnen. So haben Social Media Netzwerke wie Xing, Facebook, Google+, Twitter usw. immer mehr Einfluss auf Einstellungen, Meinungen und Kaufentscheidungen. Die genannten Begriffe sind zwar bereits in aller Munde, das Verständnis darüber ist aber in den Unternehmen noch längst nicht in allen Bereichen angekommen.
 
Die Einsatzformen von Social Media stellen sich durchaus vielseitig dar. Aus der unternehmerischen Perspektive dienen sie z. B. zur Vereinfachung und Beschleunigung von abstimmprozessen innerhalb eines Unternehmens oder mit Kooperationspartnern. Einsatzfelder sind aber auch im Prozessmanagement zur Optimierung betrieblicher Abläufe vorstellbar. Im Bereich des Personalmanagements ergeben sich durch Social Media-Anwendungen neue Möglichkeiten der Rekrutierung von Fachkräften und der Bewerberauswahl, während im Marketing Social Media-Anwendungen von Unternehmen gezielt für das Reputationsmanagement und für Marketingstrategien eingesetzt werden. Besonders entfalten die hinter Social Media stehenden Web 2.0 Technologien ihr Potential im Bereich des Wissens- und Informationsmanagements sowie bei der Neuentwicklung und Optimierung von Produkten und Dienstleistungen.

Die hier mit Social Media bzw. Web 2.0-Technologien assoziierten interaktiven Internetanwendungen werden in vielen Unternehmen mehr oder weniger bereits genutzt oder könnten in absehbarer Zeit für diese bedeutsam werden. Der Einsatz von Web 2.0-Technologien, die zunehmende Verbreitung und die technische Weiterentwicklung dieser Anwendungen sowie die Erschließung neuer Einsatzgebiete bestimmen die zukünftigen betrieblichen Anforderungen, die sich aus den verschiedenen Tätigkeitsfeldern, Branchen und Qualifikationsebenen auf unterschiedliche Art abbilden können. Die aus den skizzierten Anwendungsfeldern einhergehenden Qualifikationsanforderungen, die sowohl Fachkräfte und insbesondere das mittlere und obere Management betreffen, fordern von dem genannten Personenkreis einen professionellen Umgang mit dem Medium Social Media.  weiter …  

icon  Social Media Marketing & Monitoring

 

icon  Technik Mobiler Anwendungen (1)

 

icon  Technik Mobiler Anwendungen (2)

 

Betreute Online-Sprachförderkurse
Betreute Online-Sprachförderkurse Englisch, Latein und Italienisch

Kommunikationsfähigkeit in mehreren Sprachen gilt heute als eine zentrale Qualifikation und ist eine Voraussetzung zum Einstieg in den globalen Arbeitsmarkt. Besondere Anstrengungen  sind hierbei noch im Bereich der Integration der Fremdsprachenvermittlung in das berufliche Umfeld zu leisten. Basis hierfür ist allerdings eine fundierte Grundlage in der schulischen Ausbildung. Das neue didaktische Konzept der “betreuten Online-Sprachförderkurse” schließt hier eine Lücke, die zweifelsohne vorhanden ist, wenn man sich den wachsenden Nachhilfemarkt betrachtet.

Mit diesem modernen Förderkonzept wird nicht nur der Erwerb von interkultureller Kompetenz unterstützt, sondern auch Medienkompetenz in einzigartiger Weise gefördert. Unsere “betreuten Online - Sprachförderkurse” für die Sprachen “Englisch”, “Latein” und “Italienisch” unterstützen hauptsächlich Schüler, eine adäquate Sprachkompetenz in den zu erlernenden Sprachen zu bekommen.

Neben den Kommunikationsmöglichkeiten der Lernplattform Ilias stehen den Lernern umfangreiche ePortfolio-Funktionalitäten zur Verfügung. Mit der zugrundeliegenden Portfolio Methode können die Schüler sowohl ihre eigenen Lernfortschritte reflektieren als auch ihre Lernergebnisse und Kompetenzen sammeln und auch nach außen präsentieren. Die neu hinzugekommene Portfolio-Funktionalität kann zu vielen didaktischen Zwecken genutzt werden. So ist auch die Social-Media Anwendung “Twitter” Bestandteil der Sprachförderung.  weiter …

Knowledge Media Design

Aus Instructional Design wird Knowledge Media Design

Während sich beginnend von den 1960er Jahren bis Mitte der 1990er Jahre viele Menschen einen Computer teilten, änderte sich das Verhältnis auf ein Computer pro Mensch. Heute haben wir die Situation, dass viele Computer oder Geräte mit Prozessorleistung eine Einzelne Person umgeben. Dies blieb nicht ohne Wirkung auf die Anforderungen des Personenkreises dessen Aufgabe es vornehmlich ist, die Vielfalt an Informationen den Personen die sie benötigen, in einer adäquaten Art und Weise aufbereitet und gestaltet zur Verfügung zu stellen.  Die nachfolgende Abbildung zeigt das Themenfeld des Knowledge Media Design  auf .

 


In den Disziplinen Design, Gestaltung, Aufbereitung und Präsentation von Informationen und Wissen sind aus den vorgenannten Gründen neue Anforderungen an das Wissensdesign entstanden in Bezug auf die Zusammenführung dieser Informationen aus den unterschiedlichen Informationsräumen. Eine der grundlegenden Überlegungen bei der Konzeption und Gestaltung neuer Informationsräume ist die Einbettung des Informationsflusses in menschliche Wahrnehmungs- und Handlungsabläufe. Dabei spielen sowohl soziale als auch kontextbezogene Prozesse eine Rolle. Diese Rolle wird heute zunehmends von sogenannten "sozio-technischen" Systemen wahrgenommen.

In der Soziologie ist die Thematik des Wissens und seiner Präsentation ein noch recht offenes Themengebiet, dass zudem noch viele Schnittstellen zu anderen wissenschaftlichen Diziplinen aufweist. Das Knowledge Media Design trägt den daraus resultierenden neuen Anforderungen Rechnung, indem sowohl wahrnehmungspsychologische, kognitionspsychologische als auch kommunikations- theoretische, technische Dimensionen und Perspektiven vereint werden.  weiter …  
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