Donnerstag, 21 November 2019
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Anerkannte Kompetenzen PDF Drucken E-Mail

Bildung ist die Voraussetzung  für Innovationen und wirtschaftlichen Fortschritt einerseits und für eine gerechte, verantwortungsvolle sowie dialogfähige Gesellschaft. 

Die Optimale Nutzung des Wissens, das sich der Einzelne im Laufe seines Lebens angeeignet hat, setzt deshalb die Eröffnung neuer Formen der Anerkennung voraus und zwar zusätzlich zum Berufsabschluss und zur Erstausbildung. Dies soll mit der europäischen Zertifizierung zum Informationsspezialisten erreicht werden.

Die europäische Zertifizierung zum Informationsspezialisten mit den verschiedenen Schwerpunktorientierungen hat zum Ziel,  eine europaweite Anerkennung  von Qualifikationen, Transparenz und Vergleichbarkeit von Ausbildung und Berufserfahrung  zu realisieren. Dies ist auch das Ziel des europäische Qualifikationsrahmen [EQR] der von der EU ins Leben gerufen wurde und als Forderung an alle EU-Mitgliedsstaaten gerichtet ist. Damit haben EU Bürger und Bürgerinnen überall  in Europa Vorteile bei Bewerbungen und am Arbeitsmarkt, weil sie wissen, was ihr Kow-how irgendwo anders wert ist.



Dieser europäischer Qualifikationsrahmen soll die Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit von Bildung und beruflicher Qualifikation zwischen allen Mitgliedstaaten erleichtern. Die hierzu erforderliche Kopplung  zwischen Ausbildung und Beschäftigung sowie der Brückenbildung zwischen formalen, nicht formalen und informellem Lernen und auch die Validierung von durch Erfahrung erlangten Lernergebnissen sind Bestandteil der vom AKI RP/Eifel angebotenen Vorbereitungskursen zur europäischen Zertifizierung zum Informationsspezialisten.


Die vom AKI RP/Eifel vorgenommene Angleichung und Harmonisierung des der Zertifizierung zugrundeliegende CERTIDoc/ECIA Zertifizierungshandbuches an die acht Reverenzniveaus des EQR, deckt das ganze Spektrum zwischen Grundkenntnissen  bis hin zu Spitzenqualifikationen ab.  weiter …

Anerkennung von informellem Wissen PDF Drucken E-Mail

Verborgenes Potential

Für die erfolgreiche Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen sind die Erfahrungen der Mitarbeiter wichtiger als Lehrbuchwissen. Solch informell erworbenes Wissen ist jedoch nur schwer dokumentierbar. Rund 70% seiner Fähigkeiten eignet sich der Mensch im Laufe seines Lebens an. Gut ein Drittel unserer Fähigkeiten und unseres Wissens sind uns gar nicht bewußt. Ein nicht bezifferbarer Anteil unseres Wissens ist latent in Form von mentalen Strukturen vorhanden und bei Bedarf abrufbar.




An diese Aussagen schließen sich zwangläufig Fragen an wie,
  • Woher bezieht der Mensch sein Wissen und wie kommt er zu seinen Fertig- bzw. Fähigkeiten?
Beeinflusst wird dies vor allem durch die Familie, also der Sozialisation die der Einzelne erfährt, durch Freunde und Freizeitaktivitäten. Im beruflichen Umfeld erlangt er dieses Wissen vor allem durch den informellen Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten.  weiter …
Hauchen Sie Ihrem PDF Dokument menschliches Leben ein PDF Drucken E-Mail

Bei der Präsentation von Informationen, unabhängig ob im Internet oder in Dokumentenform, bewegt man sich immer auf einer Gradwanderung  zwischen übersichtlicher Darstellung und Textwüste. Möchte man zum Beispiel eine Dienstleistung kurz und prägnant beschreiben, muss man meistens einen Kompromiss bezüglich dem weglassen von Informationen zu Gunsten der Übersichtlichkeit eingehen. Andererseits, lässt man zuviel Informationen weg, leidet die Verständlichkeit darunter.

Mit dieser Problematik wird man besonders bei der Gestaltung von Lernszenarien mittels elektronischer Lernformen (eLearning) konfrontiert. Ein Instrument, dass die zuvor beschriebenen Gegensätze näher zusammenführt ist der Einsatz von menschlichen Avatare. Gerade im eLearning erlangt die Wahrnehmung und das verstehen der vermittelten Informationen eine essentielle Bedeutung bei der Generierung von Wissen. Die zuletzt genannten zwei Aspekte kann man auf die Wirtschaft übertragen zum Beispiel für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen. Wie solche Szenarien im Internet realisiert werden können kann man auf der Präsenz des AKI beispielhaft anschauen. Aber wie schaut es aus bei der Präsentation von Informationen in Dokumenten?



Die obenstehende Abbildung zeigt Ihnen ein Beispiel aus dem Bereich der Medizin. Hier wurde der menschliche Avatar in ein PDF Dokument integriert.  weiter …

Second Life: Mehr "Raum" für kreative Wege in der Lehre PDF Drucken E-Mail

Das Internet hat sich zu einer mächtigen Lernumgebung entwickelt. Wenn man das eLearning Angebot in den Vereinigten Staaten betrachtet, erkennt man den Stellenwert sehr deutlich. Zwei Drittel der US-Hochschulen verfügen über Online-Studienprogramme. In den vergangenen vier Jahren wuchs die Zahl der Online-Studenten jährlich um fast 20%. Drei Millionen Menschen studierten im vergangenen Herbst in den USA ganz oder teilweise Online.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Im Sog dieses Trends werden neue Instrumente und Plattformen wie Second Life zur Vermittlung von Inhalten eingesetzt. Second Life hat sich mittlerweile zu einer beliebten Umgebung für die Abhaltung von eLearning Veranstaltungen entwickelt. Täglich beweisen Pädagogen das Second Life völlig neue Möglichkeiten bietet um Inhalte in kreativer Weise zu vermitteln. Eine Vielzahl an Bildungseinrichtungen, darunter die Technische Universität Wien oder die Technische Universität Darmstadt, hat die Potentiale bereits erkannt und halten Workshops, Seminare, Lehrveranstaltungen, etc.. in der dreidimensionalen virtuellen Welt von Second Life ab.

Diese Online-Vorlesung wird einen Überblick über existierende Bildungsprojekte in Second Life, sowie deren Ziele und Methoden geben und die kreativen Möglichkeiten zur Vermittlung von Lerninhalten beleuchten.

Diese Vorlesung ist eine aus der Reihe "Second Life - Wohin geht die Reise" Um die Vorlesung praxisnah zu gestalten bitten wir um eure Mitarbeit indem Ihr die Fragen die sich für euch stellen an den AKI RP/Eifel sendet oder in "XING" in das Forum der Gruppe des AKI RP/Eifel einstellt.

Dozent für diese Vorlesung ist Dr. Helmut Berger, Senior Researcher am EC3 eCommerce Competence Center in Wien. Das EC3 ist eine Institution für anwendungsorientierte Forschung im Bereich eCommerce.

Die Vorlesung findet im virtuellen Konferenzraum des AKI RP/Eifel statt.  

Digitale Menschen! Wirkung und Emotionen in Marketing und Werbung PDF Drucken E-Mail
Mancher träumt von der virtuellen Lehrkraft. Wenn man sie braucht, ist sie da. Ihren Rat schätzt man, ihre Strenge braucht man nicht zu fürchten. Wenn man will klickt man sie einfach weg. Spätestens das Abschalten des Computers bringt sie zum Verschwinden. Für nicht wenige ist dies auch in der realen Welt ein Traum. Doch erfüllt die Realisierung dieses Traumes wirklich die damit assoziierten Erwartungen?

Abgesehen von den subjektiv dargestellten Merkmalen dieses Traumes haben Studien über den Einsatz von virtuellen Charaktere positive Effekte auf das Verhalten der Benutzer aufgezeigt. Diese Effekte zeigen sich zum Teil als soziale Reaktionen die hauptsächlich als Erleichterung der Interaktion zwischen Benutzer und dem System in dem die virtuellen Charaktere zum Einsatz kommen. Sie haben somit Einfluss auf die emotionale Grundhaltung des Benutzers.  weiter …

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