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DGI

Online Sprachenwettbewerb

Aktiv mit Spaß an Sprachen

Wer seinen Körper fit machen will, der weiß: Nur ein bzw. zweimal ins Sportstudio zu gehen , bringt gar nichts. Erst regelmäßiges Trainieren verleiht dem Körper Kraft und Ausdauer. Für Sportler eine Banalität. Trifft diese Erkenntnis auch für das Erlernen einer fremden Sprache zu?


Unter dem Motto “Aktiv mit Spaß an Sprachen veranstaltet der Arbeitskreis für Information “AKI RP-EIFEL” gemeinsam mit den Sponsoren, dem Sportpark Lippe, dem Assimil Sprachenverlag und Ralf Hanebaum (Tabak und Zeitschriften) einen Sprachenwettbewerb. Diesem Wettbewerb ist eine Verlosung von attraktiven Preisen angegliedert.

Mit dem Assimil Verlag steht für diesen Wettbewerb ein kompetenter und starker Partner im Bereich des Sprachenlernens zur Verfügung.   Die 75 jährige Erfahrung spiegelt sich in der ganzen Palette der angebotenen Sprachen des Verlages wieder. Für diesen Sprachenwettbewerb wurden vom AKI RP-EIFEL über 10 Sprachkurse bearbeitet und als Online Selbstlernsprachkurse umgesetzt.

Für den Wettbewerb stehen folgende Sprachen zur Verfügung:

Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch und Tschechisch.

Der Wettbewerb hat Gültigkeit im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Preise werden Ende Juni 2011 unter notarieller Aufsicht verlost.

Anmeldungen zu diesem Wettbewerb sind ab 10.07.2010 bei den teilnehmenden Unternehmen bzw. direkt beim AKI RPEifel möglich. Das Anmeldeformular und die Teilnahmebedingungen können ab dem genannten Zeitpunkt von dieser Seite heruntergeladen werden. 

Weitere Informationen und Details

Implizites/Explizites Wissen

  Implizites vs. Explizites Wissen! Die Basis des Wissensmanagement

Die nachfolgend erwähnte Publikation behandelt ein Thema, dass zum einen immer mehr im Mittelpunkt der Diskussion im Wissensmanagement steht und zum anderen kontrovers diskutiert wird.

Die zentrale Rolle, die der Wissenbegriff im Wissensmanagement spielt, verweist auf die Notwendigkeit, tiefergehende Überlegungen darüber anzustellen, was es mit Wissen auf sich hat. Wenn mit Wissen im Kontext von Arbeit bewusst umgegangen werden soll, dann bedarf es einer Analyse, um zu wissen worauf man sich einlässt. Die Beschäftigung mit dem Thema Wissen, der Versuch des Wissens über Wissen zu reflektieren, ist also keine intellektuelle Spielerei wie es gerne unterstellt wird, sondern wichtiges Metawissen.


Die Dichotomie von explizitem und implizitem Wissen ist aber auch eine missverständliche und deshalb problematische Unterscheidung. Explizites und implizites Wissen sind keine zwei unterschiedlichen Wissensarten, die jeweils für sich bestehen und getrennt voneinander managebar wären. Sie sind eng miteinander verzahnt und verweisen wechselseitig aufeinander. Der Gebrauch der Explizit/Implizit - Unterscheidung wird damit aber nicht überflüssig, sondern diese Unterscheidung ermöglicht in ihrer relativierten Form einen spezifischen und fruchtbaren Zugang zur soziologischen Analyse von Wissensprozessen. Die Untersuchung von Praxisformen des Wissens in diesem kontextualen Zusammenhang, berücksichtigt stets den Zusammenhang von expliziten und impliziten Wissenselementen.

Klicken Sie auf weiter, wenn sie weitere Informationen zu dieser Publikation haben möchten.  weiter …

Knowledge Media Design

Aus Instructional Design wird Knowledge Media Design

Während sich beginnend von den 1960er Jahren bis Mitte der 1990er Jahre viele Menschen einen Computer teilten, änderte sich das Verhältnis auf ein Computer pro Mensch. Heute haben wir die Situation, dass viele Computer oder Geräte mit Prozessorleistung eine Einzelne Person umgeben. Dies blieb nicht ohne Wirkung auf die Anforderungen des Personenkreises dessen Aufgabe es vornehmlich ist, die Vielfalt an Informationen den Personen die sie benötigen, in einer adäquaten Art und Weise aufbereitet und gestaltet zur Verfügung zu stellen.  Die nachfolgende Abbildung zeigt das Themenfeld des Knowledge Media Design  auf .

 


In den Disziplinen Design, Gestaltung, Aufbereitung und Präsentation von Informationen und Wissen sind aus den vorgenannten Gründen neue Anforderungen an das Wissensdesign entstanden in Bezug auf die Zusammenführung dieser Informationen aus den unterschiedlichen Informationsräumen. Eine der grundlegenden Überlegungen bei der Konzeption und Gestaltung neuer Informationsräume ist die Einbettung des Informationsflusses in menschliche Wahrnehmungs- und Handlungsabläufe. Dabei spielen sowohl soziale als auch kontextbezogene Prozesse eine Rolle. Diese Rolle wird heute zunehmends von sogenannten "sozio-technischen" Systemen wahrgenommen.

In der Soziologie ist die Thematik des Wissens und seiner Präsentation ein noch recht offenes Themengebiet, dass zudem noch viele Schnittstellen zu anderen wissenschaftlichen Diziplinen aufweist. Das Knowledge Media Design trägt den daraus resultierenden neuen Anforderungen Rechnung, indem sowohl wahrnehmungspsychologische, kognitionspsychologische als auch kommunikations- theoretische, technische Dimensionen und Perspektiven vereint werden.  weiter …  
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