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Thementag - eLearning im Gesundheitswesen

Thementag - eLearning im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen mit großen Schritten voran, zwar  deutlich langsamer als in anderen Wirtschaftsbereichen, wie zum Beispiel der Automobilindustrie oder im Segment der Smart-Home Anwendungen, aber dennoch merklich. In diesem Kontext erscheint der Begriff ,,Digitaler Patient" am Horizont. Die Digitalisierung des Patienten geht einher mit den Begriffen ,,eHealth", ,,Telekonsulting" sowie  ,,Telemedizin". Hinter diesen Begriffen verbirgt sich vor allem ein wirtschaftlich orientierter Markt der im Schnittpunkt der medizinischen Informatik, dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft angesiedelt ist. Im weiteren Sinne charakterisieren die genannten Begriffe nicht nur eine technische Entwicklung, sondern auch eine Geisteshaltung, eine Denkweise und ein Bekenntnis für ein vernetztes globales Denken zur Verbesserung der örtlichen, regionalen und weltweiten Gesundheitsversorgung unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien.

Besonders im Bereich der Fort- und Weiterbildung zeigen sich deutlich die daraus entstehenden Herausforderungen, vor denen vor allem Kliniken in Deutschland stehen. Verschiedene Einflussfaktoren, wie die technologische und soziokulturelle Entwicklung sowie die hererogene Strukturierung der Belegschaft beeinflussen die bestehenden Prozessabläufe in den Kliniken massiv.

Man darf nicht verkennen, dass die Fort- und Weiterbildungsszenarien mit elektronischen Medien im Gesundheitsbereich anderen Anforderungen ausgesetzt sind als in der Wirtschaft. Dabei sind die verschiedenen konzern- bzw. klinikinternen Formen von eLearning nicht nur für die Fachkräftegewinnung und Personalentwicklung, sondern auch für die Behandlungsqualität von enormer Bedeutung.

Mit einem qualitativ hochwertigen Qualifizierungsangebot, dass basierend auf elektronischen Medien aufgebaut ist und nicht nur für das Personal einer Klinik zur Verfügung steht, baut sich eine Klinik eine eigene Wertschöpfungskette auf. Damit wird eine Klinik für potentielle sowie engagierte Mitarbeiter interessant und wirkt dem Trend des Wetteiferns um ausländisches Personal entgegen.

Organisiert eine Klinik ihr Wissens- und Lernmanagement vorausschauend und versetzt seine Mitarbeiter dadurch in die Lage, Probleme von Heute zu lösen, generiert die Klinik Chancen und zugleich Wettbewerbsvorteile im Kampf um qualifizierte Fachkräfte. Denn mit solchen Angeboten, in Verbindung mit einer entsprechenden Unternehmenskultur, macht sich die Klinik als Arbeitsstätte nicht nur im ländlichen Raum attraktiv. Es sind also im Kontext der Fort- und Weiterbildung Strategien erforderlich, die einen ausbalancierten Mix von traditionellen Formaten und Formaten mit elektronischen Medien anstreben.

Mit diesem Thementag startet der AKI RP/Eifel eine Serie von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Theme eLearning im Gesundheitswesen. Das Programm zu diesem Thementag können Sie auf der Eventseite von Xing herunterladen und einsehen.

Programm: Thementag eLearning im Gesundheitswesen.  Dort finden Sie auch weitere Publikationen zum Thema.

Zur Anmeldung für diese Veranstaltung klicken Sie auf weiter.  weiter …

Sprachkompetenz von ausländischen Ärzten
Fremdsprachenkompetenz ausländischer Ärztinnen und Ärzte

- Eine kontextbezogene Vermittlung fachspezifischer Fremdsprachenkompetenz in der Medizin -

Die Anforderungen an die Vermittlung medizinischer Sprachkompetenz im deutschsprachigen Raum gestaltet sich nicht so trivial, wie es in den diversen Fachzeitschriften und öffentlichen Kommentaren dargestellt wird. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt, der man in Deutschland begegnet, stellt nicht nur auf Seiten der Patienten und Patientinnen ein zunehmendes Problem dar, sondern konfrontiert  sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Personal mit erheblichen Herausforderungen. Die Dimension der zugrundeliegenden Problematik ist vor allem  der rasanten Geschwindigkeit in den Bereichen ,,Forschung” und ,,Entwicklung” der klinischen Medizin und den verschiedenen Reformen im Gesundheitswesen geschuldet.

Patienten in Deutschland sind inzwischen nicht mehr nur hilfsbedürftige Menschen, sondern auch Kunden eines Dienstleistungsunternehmens. Die meisten Kliniken in Deutschland sind in Konzernstrukturen eingebunden in denen die Ärzte und das Pflegepersonal den Status des sogenannten Kundenkontaktpersonals wahrnehmen. Mit diesem Status bilden sie die Nahtstelle zum Kunden, also dem Patienten bzw. der Patientin. Ganz im Sinne des Dienstleistungsgedankens werden dem genannten Personenkreis mit dem Status des Kundenkontaktpersonals Aufgaben zugewiesen die im Sinne der Konzernphilosophie umzusetzen sind. Zum einen sollen sie die Klinik in der Außendarstellung repräsentieren und zum anderen die Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen befriedigen und das auf einem qualitativ hohem Niveau.

Um im Kontext des Kundenkontaktpersonals zu bleiben, bedeutet Kundenbehandlung im Sinne des Mottos ,,der Kunde ist König”, eigene Ansprüche in der Arbeit zurückzunehmen und permanente Freundlichkeit, Höflichkeit sowie Unterordnung unter Kundenwünsche zu zeigen. Diese Unterordnung erfordert oft ein Einwirken auf die eigene Gefühlsarbeit und ist aufgrund  der vielfach nicht vorhandenen zeitlichen und personellen Ressourcen sowie den vorhandenen finanziellen Restriktionen von dem genannten Personenkreis nicht zu leisten.

Doch je mehr ausländische Ärzte ins Land strömen, desto klarer wird, dass auch deutsche Kliniken dringend das tun sollten, was in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist: Sie müssen die zugewanderten Mediziner integrieren. Nur wenn ihr medizinisches Wissen an den deutschen Klinikalltag angepasst wird, wenn ihnen die Besonderheiten des Gesundheitssystems und die Eigenheiten der Patienten in Deutschland vermittelt werden und, vor allem: Wenn sie wirklich gut Deutsch lernen können, können sie vollwertige Kollegen auf einer deutschen Station in einer deutschen Klinik werden.  weiter …

icon  ISSN-Nr. 2198-3836 Band 2 Fremdsprachenkompetenz ausländischer Arztinnen und Ärzte


 
Grundlagen Kompetenzmanagement
Kompetenz – und leistungsorientierte Vergütung leitender Ärzte als alternative
Möglichkeit zu Fallzahl getriggerten Anreizen

Viele Arbeitsverträge leitender Ärzte sehen eine leistungsorientierte Vergütung in Form von Bonuszahlungen bei Erfüllung von Zielvereinbarungen vor. Bei den  Zielvereinbarungen handelt es sich in der Regel um fallzahlgetriggerte Anreize.

In der hier beschriebenen Publikation, werden alternative Möglichkeiten einer kompetenz – und leistungsorientierten Vergütung dargelegt. Es wird ein Modell zur Beurteilung der Kompetenz an Hand moderner Methoden der Wissensdiagnostik dargestellt und mit einer Leistungsbeurteilung nach dem Stakeholder-Modell kombiniert. Das so entwickelte Modell wird exemplarisch nicht nur auf die Möglichkeit einer Vergütung leitender Ärzte angewendet, sondern dient auch als Instrument der Rekrutierung leitender Ärzte.

Inhaltliche Themen der Publikation

Eine Kompetenz ist die einer Person zugrundeliegende Eigenschaft, die in kausaler Beziehung zu effektivem oder überdurchschnittlichem  Leistungsverhalten in einer Arbeitssituation steht. Intelligenzmaße, Schulnoten und Arbeitszeugnisse sind keine Maßstäbe für berufliche Leistung oder Erfolg. Aus diesem Grunde ist die Kernfrage im Rahmen kompetenzorientierter variabler Vergütungssysteme und der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter immer wieder: „Was unterscheidet Spitzenkräfte von durchschnittlichen Mitarbeitern in einem Unternehmen?"

Kompetenzorientierte Vergütungsmodelle stellen damit nicht den reinen Leistungs-Output, sondern die Kompetenz und damit das Verhalten und Können der Mitarbeiter in den Mittelpunkt der variablen Vergütung. Der Grad an Kompetenzbeurteilung definiert die Höhe der Vergütung. Die Betrachtung der Stelleneignung einer Person in Form der Erfüllung der Kompetenzanforderungen einer Stelle kann durch eine von der Stelle gelöste Unternehmenssicht ergänzt werden.  weiter …

icon  ISSN-Nr. 2198-3836 Kompetenz- und leistungsorientierte Vergütung leitender Ärzte


 
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